Die 1726 erbaute Frauenkirche Dresden wurde im Februar 1945 durch ein Bombardement gänzlich zerstört und blieb lange im ruinösen Zustand als Mahnmal gegen Kriege im zerstörten Zustand stehen.
Ab 2005 beschlossen Spender den Wiederaufbau, wobei die originalen, einzeln numerierten Bausteine, die erhalten werden konnten genau an ihren ehemaligen Plätzen im Gebäude wieder eingebaut wurden, sodaß die Kirche teilweise aus ihrem Ursprungsmaterial erstanden ist. Aus diesem Grunde umgibt beide Medaillenseiten ein Kranz aus sich wiederum zusammenfügenden Steinquadern, auf denen der Text wie ihre numerierte Einzelmarkierung platziert ist.
Einzeln nummeriert. (Abb.ähnlich) Entwurf und Prägung VICTOR HUSTER