zweites Motive sächsischer Kulturdenkmäler in der Reihe deutscher Flussgoldprägungen. Gelegen auf einem der typischen Tafelberge des Elbsandsteingebirges gilt der Ort als stärkste Festungsanlage Sachsens. Einst zu Böhmen gehörig wurde sie 1233 erstmals urkundlich erwähnt und erfuhr zahlreiche Umgestaltungen, wurde niemals eingenommen. Einzeln nummeriert. (Abb.ähnlich) Entwurf und Prägung VICTOR HUSTER