Prägung nach der Baiersdorfer Konvention von 1624.
Fürth. Conrad Stutz (1582-1662), Münzmeister und Stempelschneider in Fürth seit 1621. Vs.: [Rosette] . ADLEG: IMP: BAMBE: WIRTZB: CVLMB: ONOLTZ:. In einem Faden-Perl-Fadenkreis die vier ins Kreuz gestellten Wappen Bambergs (Löwe mit Schrägbalken), Würzburgs (Fränkischer Rechen), Brandenburg-Bayreuths und Brandenburg-Ansbachs. Zu den Seiten die geteilte Jahreszahl 16 - Z5, in der Mitte drei Punkte nebeneinander. Unten das Münzstättenzeichen F. Außen Faden- und Kordelkreis. Rs.: FERDINANDVS. II. D. G: ROM: IMP: SEMP: AVG:. In einem oben durchbrochenen Faden-Perl-Fadenkreis der gekrönte, nimbierte Doppeladler, auf der Brust Reichsapfel mit der Wertzahl 4. Außen Faden- und Kordelkreis. Glatter Rand.
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